Alle Firmlinge sind dazu herzlich WILLKOMMEN. Falls deine Firmung schon etwas länger vorbei ist und du mal bei uns vorbeischauen möchtest – ruf einfach an 0676/8776 5791 oder such dir den nächsten Termin auf der Homepage und schau vorbei.

 

Die Jugendleiter stellen sich vor:

Anja Auinger

KFZ-Technikerin und Lageristin

Hobbies: jagen mit Hund Xena, garteln

Jugend ist für mich ... Gemeinschaft und Spaß haben 

Christian Kellmair

Gärtner und Lastwagenfahrer

Hobbies: imkern, Kath. Jugend, Burg Altpernstein Jugendwochenenden 

Johanna Spanlang

Also warum bin ich bei der Jugend: mir ist es
wichtig, dass die "Erwachsenen" wissen, dass
sich Jugendliche auch über die Probleme in
der Welt Gedanken machen, oft kreative Verbesserungsvorschläge bereithaben!
Weiters soll den Jugendlichen Raum in der kirchlichen Gemeinschaft gegeben werden, sie sind die Zukunft!

Hobbies: Yoga, laufen, basteln, lesen

 
Anna Klein

Technikerin bei der Stadt Wien

ich verbringe gerne Zeit in der Natur und an der frischen Luft - spazieren gehen, wandern, fotografieren 

Jugend ist für mich ... gleichgesinnte liebe Leute treffen, Spaß haben, gemeinsam an kleineren und größeren Zielen arbeiten

Christoph Burgstaller

Newcomer und Comeback
Seit 1.Februar 2022 als Pastoralassistent in der Pfarre Wels Hl. Familie und in der kirchlichen Jugendarbeit im Dekanat Wels

Was mich begeistert: Begegnungen mit Menschen, Musik, lange Wege zurücklegen (Pilgern, Weiterwandern und vieles mehr), Natur, Stille, gute Texte und Bücher, Klippenspringen mit meinem Sohn

 
 

  

 

 

 herzliche Einladung :-) 

Filmabende - jeden letzten Donnerstag im Monat ab 20 Uhr, Filmbeginn 20:15 Uhr

 

   

 


 

Am 19 Dezember traf sich die Jugendgruppe Wallern/Bad Schallerbach für eine Krippenandacht. Diese Wanderung führte uns hinauf zur Magdalenabergkirche. Dabei machten wir uns Gedanken über das vergangene Jahr, das vielleicht für viele von uns für die “Tonne” war. Deshalb haben wir eingeladen aus Müll etwas Neues zu gestalten und so konnten wir am Ende unserer Wanderung auf eine recycelte Krippe blicken.

Bei dieser Andacht haben wir uns auch von unserer lieben ela, Dekanatsjugendleiterin, verabschiedet. Sie hat in der Diözese eine neue Herausforderung angenommen.

DANKE für dein Tun in unseren Pfarren und alles Gute für deinen weiteren Weg.

Im neuen Jahr starteten wir mit einem nachhaltigen Nachmittagsbrunch. Es wurde über Lebensmittel und deren Herkunft diskutiert und wir haben selbst Brot und Germstriezel gebacken. Diese wurden natürlich anschließend verkostet.

 

   


 

Mit der Einladung von Erzengel Christa sind bitte ein 2-G-Nachweis und wenn möglich noch ein negativer Corona-Test mitzubringen. Mit genügend Abstand (den man in einem Engelkloster ja hat) sind alle eingeladen sich vom mitgebrachten Geld etwas bei den Gastronomen in Marchtrenk zu bestellen – dies wird entweder geliefert oder vom Butler abgeholt. Für Getränke sorgen das Vorbereitungsteam Butler Michael und Kellnerin ela.

Alle Jahre wieder so um den 24. Dezember treffen sie sich – die Nachfahren derer die damals dabei waren vor 2021 Jahren. Sie treffen sich und plaudern über alte Zeiten und eben über dieses ganz besondere Ereignis vor so vielen Jahren. Sie geben an mit ihren Vorfahren, die live dabei waren – leider kein Smartphone hatten und nur darüber sprechen konnten, was sie sahen.

Abgeschieden in der tiefsten Ödnis liegt das Kloster Weihnachtsstall, in dem sie sich treffen. Hunderte Jahre trotzte es dem Gang der Geschichte und bot einer kleinen Gruppe Engel einen heiligen Rückzugsort. Doch die Zeit macht auch vor dem ehrwürdigen Kloster nicht halt und es finden sich schwerlich junge Engel, die in solch eine Einsamkeit ziehen wollen. Es gibt nicht mal Internet! Trotz großer Proteste seitens des Erzengels Christa soll das Kloster nun verkauft und heuer das letzte Mal groß gefeiert werden. 

Die Hirten von damals haben sich gemacht und wurden erfolgreich – Schafzucht ist im 21. Jahrhundert ja auch nicht mehr das, was es damals war. Und um ehrlich zu sein schon damals war es nicht das Gelbe vom Ei und brachte auch nicht wirklich viel ein. Einige von ihnen zeigen Kaufinteresse und haben eigene Pläne für das Engel-Kloster, doch als am zweiten Tag der Immobilienunternehmer Hirte Günther tot im Klostergarten aufgefunden wird, gefriert den Anwesenden das Blut in den Adern: Denn der Täter oder die Täterin ist unter ihnen. Die Polizei ist alarmiert und der Erzengel lädt alle Hirten und Engel in den Speisesaal, um beim Nachtmahl vom Lieferservice den Mörder zu überführen und anschließend den Polizisten zu übergeben. 

Allerdings ist Vorsicht geboten: Der Täter oder die Täterin sitzt unter Ihnen. Er oder sie darf lügen und wird versuchen, die Anwesenden auf eine falsche Fährte zu locken. Aber auch alle anderen Gäste haben dunkle Geheimnisse und geraten schnell in Verdacht! 


 

Krippenweg-Andacht der anderen Art  

Dieses Jahr hat uns allen viel abverlangt – Distanz halten – aufeinander achten – Sorgen und Ängste – Klimakrise und niemand handelt – Menschen auf der Flucht – unterschiedliche Meinungen bis hin zu Streit und Gewalt - Kleiderberge in der Wüste – funktionieren müssen und wollen im Job und in der Schule – Freizeit im Lockdown – alles was Spaß macht ist verboten, doch was ich muss das kann ich machen?!

Ein Jahr das manche von uns für Müll halten oder lieber vergessen würden. Doch auch aus Müll – aus Abfall kann man etwas bauen – etwas basteln – etwas Besonderes und Einzigartiges erschaffen. Und genau dazu laden wir alle Teilnehmenden ein. 

Bastle – Gestalte – Baue deine Krippenfigur aus dem was für dich Müll war in diesem Jahr und hauche Abfall so neues Leben ein. Schenke diesem Jahr mit deiner upcycling Krippenfigur Hoffnung und blicke mit Sehnsucht und Zuversicht auf Weihnachten hin und auf ein neues Jahr.

Gemeinsam mit den Krippenfiguren (und Keksen und Tee zum eigenen Verzehr im Rucksack) machen wir uns auf den Weg zur Magdalenabergkirche. Mit Impulsen und Texten laden wir ein Schritt für Schritt auf Weihnachten zuzugehen und zu unser aller Krippe zu gehen. Bei dieser werden wir unsere Figuren ablegen und sehen wie bunt, überraschend und wunderbar unser Jahr 2021 war und das es doch wert war und ist diesen Weg zu gehen – mit der Zusage Gottes, dass er Mensch wird und mit uns geht.

 


 

 

  

Jugendsonntag zu Christkönig am 22. November 2021

Heute feierten wir von der Katholischen Jugend Bad Schallerbach-Wallern gemeinsam mit der Pfarrgemeinde in Wallern den Jugendsonntag unter dem Motto „echt oder fake?! – Glaubst du alles oder fragst du nach?“

An diesem Sonntag denken wir daran, dass Jesus unser König ist. Wir denken an sein Leben, seine Wunder, seine Worte und seine Verurteilung zum Tod. 

Auch in unserem Alltag beurteilen und verurteilen wir Menschen und deren Einstellungen und Entscheidungen. Wir urteilen nach dem was wir wissen und glauben. Doch woher haben wir unser Wissen? 

Was ist unsere Wahrheit? 

Was stimmt wirklich? 

Was kann ich glauben? 

Wem kann ich glauben?

Was ist echt und was ist fake?

Glauben hat etwas mit Vertrauen zu tun. Bei manchen Menschen glauben wir alles, bei anderen hinterfragen wir alles sofort, und manchmal wissen wir nicht, ob wir dem Gesagten Glauben schenken sollen oder nicht. So erging es Menschen schon immer, denn schon in der Zeit Jesu wurden Aussagen hinterfragt. So steht im Tagesevangelium, dass Pilatus Jesus fragte, ob er der König der Juden sei. 

Es war schön gemeinsam zu feiern, in einer Zeit in der vieles anders als gewohnt und vieles ungewiss ist. An Gott zu glauben und die frohe Botschaft von Jesus in unseren Alltag zu leben ist wohl ein guter Ansatz für ein gutes Miteinander auch in herausfordernden Zeiten.

DANKE den Jugendlichen und JugendleiterInnen für die Vorbereitung, ihre eigens dafür geschriebenen Texte. DANKE auch für wunderbare Musik von Familie Hofer!

ela Klein, Jugendbeauftragte im Dekanat Wels

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